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Mann bei der Arbeit

Die Verfahrensdokumentation nach GoBD ist für jeden Unternehmer ab 22.000 EUR Jahresumsatz verpflichtend

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Finanzämter erwarten die Überlassung
der Verfahrensdokumentation
vor Beginn der Steuerprüfung.

Grundlagen:

Das Bundesministerium der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland hat eine Verwaltungsanweisung erlassen, die festgelegt, dass es die verpflichtende Aufgabe eines jeden Unternehmers und Freiberuflers ist eine Verfahrensdokumentation nach GoBD zu erstellen.

 

Die Verfahrensdokumentation muss vor Beginn einer Betriebsprüfung durch das zuständige Finanzamt bei demselben eingereicht werden.


Erstmals im Jahr 2014 beschlossen, aber aufgrund von Abstimmungsbedarf nicht operativ umgesetzt, wurde am 28. November 2019 die Neufassung der GoBD veröffentlicht, welche seit dem 1. Januar 2020 in Kraft getreten ist und nun auch operativ von den Finanzämtern umgesetzt wird
 

Mögliche Konsequenzen, wenn Sie die Verfahrensdokumentation nicht vorlegen können:

 

Die Betriebsprüfung kann vom Finanzamt abgebrochen werden, wenn die Verfahrensdokumentation nicht vor Beginn der Betriebsprüfung vorgelegt wurde.

 

Besonders relevant ist die Verfahrensdokumentation im Falle wenn Guthaben zu Gunsten des Unternehmer/Freiberufler bestehen, da der Abbruch der Betriebsprüfung gleichzeitig bedeutet, dass dem Unternehmer/Freiberufler die Auszahlung des Guthabens verwehrt werden kann.

 

Im schlimmsten Fall kann dies zudem zu einer Strafanzeige durch die Steuerbehörde führen.

Hier ist für die Unternehmer und Freiberufler also Gefahr in Verzug.

Zuständigkeit und notwendige Arbeiten

Die Erstellung der Verfahrensdokumentation liegt nicht im Pflichtbereich des steuerlichen Beraters.

 

Es handelt sich um eine Unternehmer-/Freiberufler-Pflicht im Rahmen der Unternehmensführung. Schließlich geht es um Anforderungen des Handelsgesetzbuches (HGB) und der Abgabenordnung (AO) für die Erfassung, Verbuchung, Verarbeitung, Aufbewahrung und Entsorgung von Daten und Belegen.

 

Es handelt sich also vielmehr um IT-nahe Inhalte und Prozesse, die dokumentiert werden müssen, als um steuerrechtliche Fragen.

Steh-Schreibtisch

1.

Ermittlung des Ist-Stands

Sie werden zu allen relevanten Themen befragt und es wird eine detaillierte Auswertung erstellt. Die Schwachstellen werden analysiert und aufgezeigt.

2.

Beratung zur Erreichung einer einwandfreien Verfahrensdokumentation

Ihnen werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung Ihrer Prozesse unterbreitet, sodass eine ordnungsgemäße Verfahrensdokumentation erstellt werden kann.

3.

Beratung zur Implementierung
bzw. Verbesserung der Prozesse

Sie erhalten umfangreiche Unterstützung bei der Implementierung, bzw. bei der Verbesserung Ihrer Prozesse.

4.

Erstellung der Verfahrens-Dokumentation

Zum Ende der Beratung werden alle Erkenntnisse und Verbesserungen in der Verfahrensdokumentation niedergeschrieben.

5.

Steuerberater
Prüfung

Die Steuerberatungsgesellschaft Ferchland Consulting Partners oder Ihr eigener Steuerberater überprüft die Verfahrens-dokumentation und bestätigt Ihnen schriftlich die ordnungsgemäße Erstellung. So kann bei der nächsten Steuerprüfung in Bezug auf die Verfahrensdokumentation nichts mehr schiefgehen.

Zuschuss auf die Kosten

Wir sind beim Bundesamt für Wirtschaft & Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelistet. Damit besteht für Sie die Möglichkeit einen Zuschuss auf unsere Leistung von bis zu 3.200 EUR zu erhalten.

Ideenfindung